Montag, 28. Januar 2013

Neues winterliches Blogdesign + Bilder!

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So, ihr Lieben, ein paar werden sich wahrscheinlich schon gefragt haben, was die letzten Tage hier los war. Wie ihr seht, habe ich gründlich umgebaut. Ursprünglich geplant als 3-stündige Downtime, wurden drei Tage daraus, weil erst mal nichts so wollte wie ich... Und weil ich unbedingt ein paar neue Gimmicks einbauen wollte- fahrt z.B. mal mit der Maus über die Features- Buttons^.^

Jetzt ist das neue Layout soweit fertig (bis auf ein paar Kleinigkeiten, die ich nach und nach ergänzen werde) und ich bitte euch um Rückmeldung:

- wird es bei euch korrekt angezeigt?
- funktionieren alle Links?
- ist die Schrift zu klein/groß/unleserlich/okay?
- sonst noch was, was man ändern sollte?

Danke schon mal:)

Und nun einige Bilder, die ich durch einen günstigen Zufall vorige Woche machen konnte. Der Bus, mit dem ich gerade unterwegs war, fuhr einen Umweg und hat dann auf einem Berg fünf Minuten Pause gemacht. Zeit genug, um mit der Kompaktkamera ein paar Bilder zu machen.

Morgensonne. 

 Wünsche euch noch eine gute Woche!




Sonntag, 20. Januar 2013

Lights at night

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In vielen Gärten hängen noch die Lichterketten in den Zweigen. Auch in unserem, auf meinen besonderen Wunsch hin...Ich liebe ja Bokeh-Effekte, habe hier schon mal etwas dazu gepostet und ein kleines Tutorial hier.

Wahrscheinlich ist euch aufgefallen, dass meine Blogging-Frequenz in den letzten Wochen etwas zurückgegangen ist. Im Moment lerne ich gerade auf meine nächste Prüfung, die in knapp zwei Wochen stattfindet und kann daher nicht so oft posten, wie ich es gerne möchte. Ich will einen 36-Stunden Tag!
Wundert euch daher auch nicht, wenn ich auch zum Antworten etwas länger brauche.  Nebenher bastle ich weiter an einem neuen Design.

Wünsche euch ein schönen Abend- und bleibt am besten zuhause, draußen ist alles vereist und es ist sooo glatt!

Mittwoch, 16. Januar 2013

News: Scrap the Mag - Design-Team

1 Kommentar:
Ich freue mich sehr, euch miteilen zu können, dass ich neues Design-Team Mitglied bei Scrap the mag bin.
Dabei handelt es sich um einen Challenge-Blog, bei dem sich die Teilnehmer durch Bilder und Seiten aus Zeitschriften inspirieren lassen.

( Für alle Nicht- oder Noch-nicht-Scrapper: Als Design-Team-Mitglied erstellt man Scrapbooking- Projekte zu einem bestimmten Thema oder mit bestimmten Materialien, um den anderen Teilnehmern Inspirationen zu bieten. Ein Challenge-Blog stellt den Lesern gewisse "Herausforderungen", sprich, Vorgaben, nach welchen Gesichtspunkten das Projekt gestaltet werden soll, z.B. sollen bestimmte Farben, Motive etc. enthalten sein. Das spannende daran ist, dass dabei immer sehr unterschiedliche Projekte herauskommen, obwohl alle die gleichen Vorgaben hatten. )


Wer mich kennt, kennt auch mein großes Faible für Zeitschriften...  Der Gedanke, Zeitschriften mit dem Scrappen zu verbinden, hat mich daher sofort angesprochen:)   Betrieben wird die Seite mit sehr viel Engagement von Tanja, die ich durch ihren Blog Scrap for fun kennen gelernt habe.

Diese Woche bin ich zum ersten Mal mit eigenem Layout dabei. Eine kleine Vorschau:


Mein vollständiges Design (& die der anderen Designteam-Mitglieder^^) und die Challenge- an der ihr natürlich teilnehmen könnt! - ihr euch hier genauer anschauen.
Es gibt dort übrigens ein tolles Baker's Twine-Set  von Garn & mehr zu gewinnen!

Freitag, 11. Januar 2013

10 Tipps, um seine guten Vorsätze dieses Jahr auch umzusetzen

Kommentare:
Ina hat im Rahmen ihres diesjährigen Projektes nach den Vorsätzen und Plänen ihrer Leser gefragt. Bis zum 20. Jänner ist es noch ein Weilchen hin, aber ich wollte sie schon mal posten:) 

Los geht's:

Meistens hält man sie doch nicht ein, die guten Vorsätze*. (Quelle. Persönliche Erfahrung) Das soll dieses Jahr mal etwas anders werden. 
Es gibt ein paar Tipps, die es einem leichter machen können, sie auch tatsächlich zu realisieren (Quelle: persönliche (Un)-Erfahrung...)

1) Realistische Ziele setzen

Am besten setzt man sich wirklich realistische Ziele, die man auch ernst meint. Auch wenn sie bisweilen nicht so schön klingen, wie "reich werden", "den Mann für's Leben finden" etc.Wer sich immer wieder unrealistische Ziele setzt, wird auf Dauer nur frustriert sein.
Auch Ziele, bei denen man nicht gewillt ist, zumindest eine kleine Anstrengung zu unternehmen, oder die im Grunde nur Ziele von anderen sind, von denen wir denken, dass wir sie haben sollten, sind in der Regel zum Scheitern verurteilt- und letztendlich hat man doch das Gefühl etwas nicht erreicht zu haben. Dann besser gleich ein anderes, dafür aber ernst gemeintes Ziel formulieren und sich nichts vormachen. (Uhhh, das klingt jetzt aber knallhart...^^')


2) Nicht zu viel vornehmen

Eigentlich ist meine Liste fast schon ein bisschen zu lang., auch wenn ich sie für realistisch halte. Es ist besser sich weniger vorzunehmen und dann auch diese Dinge ernsthaft zu verfolgen. 

3) Konkret & positiv formulieren.

Statt: "weniger Zeitschriften kaufen", besser: "nur 4 Zeitschriften pro Monat kaufen".
Statt: "häufiger aufräumen" besser: "2 Mal die Woche aufräumen, und zwar Dienstag und Samstag"
Das gilt besonders für längerfristige Ziele- diese "übersetzt" man am besten in konkrete, kurzfristig ausführbare Handlungen oder Teilziele. Gut ist auch, wenn man sie objektiv messen kann. 

4) Eins nach dem anderen

Ich denke, es scheitert oft daran, dass wir versuchen, alles auf einmal umzusetzen. Und da das meist zum Scheitern verurteilt ist, wird dann gar nichts mehr draus, nicht mal aus eigentlich "leichten" Vorsätzen. Daher ist es vorteilhaft einen Plan aufzustellen. Im Sinne von:
Zuerst konzentriere ich mich auf xyz, dann auf das usw. Damit verbunden ist auch der nächste Punkt, nämlich...Schreibt diesen Plan genau auf. 

5) Unterscheiden zwischen kurzfristigen & längerfristigen Zielen:

Wie bei jeder Planung gibt es Dinge, die eher kurzfristig zu bewältigen sind, oder auch nur einmalig auftreten werden (z.B. das Blogdesign ändern) und längerfristige Ziele. Das sollte man im Vorfeld berücksichtigen. Sich nur kurzfristige Sachen auf einmal vorzunehmen und umgekehrt, führt oft zu Überforderung, besser ist ein guter Mix aus beiden. Das gilt auch für schwierige & leicht umsetzbare Vorsätze- der Mix macht's :) 

6) Deadlines setzen.

Wer sich Deadlines setzt, bleibt eher bei der Stange und ist zielorientierter, zumindest geht das mir so:)
Außerdem setzt eine Deadline die Aussicht auf einen messbaren Erfolg (das Ziel muss natürlich so formuliert sein, s.o.), und das spornt an- vor allem wenn man sein (Etappen)-Ziel auch dann tatsächlich erreicht.


7) Erinnerungen in den Alltag einbauen

Manche Zielen verlieren wir, obwohl sie uns wichtig sind, im Alltagsstress etwas aus den Augen. Da können kleine Erinnerungen helfen, z.B. ein Zettel am Spiegel, an der Haustür, eben überall, wo man häufig vorbeikommt. Jedoch ist es wichtig, diese Zettel häufig zu tauschen oder sonstwie zu ändern, sonst "kucken sie sich weg";)
Ach ja, Smartphones haben bestimmt so ne geniale Erinnerungsapp...oder? Die kann man auch nützen und schon mal für die nächsten 3 Monate programmieren^^

8) Mitstreiter suchen

Manche Zielen haben sich auch andere vorgenommen, zum Beispiel mehr Sport zu machen. Wenn man jemand hat, der mit zum joggen geht, dann läuft es sich gleich leichter. Das gilt natürlich auch für alles andere. 


9) Dokumentieren der Ergebnisse


Worum es auch immer gehen mag, es ist ein schönes Gefühl, einen sichtbaren Erfolg zu haben, gerade bei "unsichtbaren" Zielen. Daher lohnt es sich, die Sachen, die man erreicht hat, zu notieren, zu fotografieren egal wie festzuhalten und sich bewusst zu machen. Dann fällt auch der nächste Punkt leicht: 

10) Sich belohnen

Belohnungen sind eine feine Sache, die gerade bei unbequemen Vorhaben zusätzlich motivieren können. Dabei würde ich empfehlen, für Dinge, die einem persönlich besonders schwer fallen, (und ggf. auch noch sehr wichtig sind) entsprechend größere Belohnungen anzusetzen- der Maßstab ist dabei das eigene Empfinden, das wirkt letztendlich am besten. Auch hier sollte man möglichst konkret sein.
Ein weitere Gedanke ist es, die Belohnungen "verwandt" auszusuchen, sprich, wer z.B. häufiger selbst kochen möchte statt was beim Döner mitzunehmen, könnte sich dann mit neuem, schönem Geschirr belohnen- so wird der Ursprungserfolg zusätzlich verstärkt. 


Was haltet ihr davon? Habt ihr was zu ergänzen oder Widerspruch einzulegen? Bin gespannt auf eure Ansichten dazu.

Wünsche euch viel Erfolg bei der Umsetzung euer Pläne und Vorsätze!

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* Dieses Jahr sind meine Vorsätze (ich nenne sie eigentlich lieber Pläne) folgende:

Diplom machen // nach London fahren // ausmisten// Design-Teams// Blogdesign updaten//weniger Zeitschriften kaufen--> nur 4 Zeitschriften pro Monat// Freundschaften weiterführen



Freitag, 4. Januar 2013

Glitzernde Mini-Gugl

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Hallo ihr Lieben, hoffe ihr seit gut ins neue Jahr gekommen. Wir haben einen Brand verhindern müssen, da unsere werten Nachbarn der Ansicht waren, einen dieser brennenden und inzwischen verbotenen Papierlampions steigen zu lassen, der sich promt im Geäst und in der Hecke verfing....Ansonsten war eigentlich alles the same procedure as every year- Dinner for one, Sekt, Feuerwerk.. 




Mein ersten Neujahresprojekt waren diese Mini-Gugl (das Set hatte ich mir ja selbst zu Weihnachten geschenkt^^).Optisch gefallen mir die Gugl im wesentlichen schon, jedoch waren sie geschmacklich und von der Konsistenz alles andere als überzeugend. Die küchlein waren irgendwie feucht-glibberig, was auch dem enthaltenen Joghurt geschuldet sein kann.  Ich habe bislang insgesamt wahrscheinlich keine sieben Mal selbst gebacken...insofern verwundert es vielleicht nicht, dass manches nicht so funktioniert hat, wie es sollte. Jedoch habe ich auf Amazon gesehen, dass es häufiger Probleme mit den Rezepten aus dem Buch gibt- mal wurden die Gugl steinhart oder wie Gummi. Daher verzichte ich auch darauf, das Rezept der sog. "Schlumpfgugl" zu posten. Nehmt lieber ein bewährtes Rezept und macht den Teig etwas flüssiger, um ihn gut in die Förmchen einfüllen zu können.





 Weitere Hinweise: Den Teig habe ich mit Lebensmittelfarben (Dr. Oetker) gefärbt. Sie sollten auch sehr rot werden, wurden aber eher so schweinchen-lachsfarben und blau- wurde ein petrol-türkis. Eigentlich schmeckt der Teig nur nach zitronigem Sandkuchen.Dann habe ich noch eine Zuckerglasur (Puderzucker + wenig (!) Wasser) gemacht und die Gugl hineingetunkt. Und am Schluss habe ich dann essbaren Glitzerstaub (Kaufhof in München) darüber gestreut. Dadurch hat sich die Anzahl der E- Nummern pro Gugl deutlich erhöht:-) Wie ich festgestellt habe sollte man auch darauf achten, den Teig nicht zu lange zu rühren, damit er nicht klebrig wird, besonders wenn man dann die Lebensmittelfarbe unterrührt. (Ok, für erfahren Bäcker/innen ist das ein alter Hut, für mich war's neu). Die Förmchen sollte man auch nur ganz dünn mit Butter bestreichen & Mehl bestäuben, da es sonst Reste davon auf dem Gugl zurückbleiben und aussehen wie...(ich sag nix.) Zuletzt sollte man die Förmchen auch nicht zu voll machen, damit sich kein dunkler Rand beim Backen bildet. Persönlich würde ich auch alle Silikonformen nur bis 200°C backen- normalerweise ist Silikon sehr hitzbeständig, aber falls es sich um nicht so hochwertiges Silikon handelt, wie es sein sollte, (weiß man ja nie) kann man bei solchen Temperaturen recht sicher sein, dass nichts davon die Lebensmittel beeinträchtigt. (Indem sich z.B. Moleküle herauslösen usw...). Die Papierformchen sind keine Muffinförmchen sondern für Pralinen gedacht- so klein sind die Kuchen.



Die Papierförmchen sind keine Muffinförmchen sondern für Pralinen gedacht- so klein sind die Kuchen. Die Sterne sind allerdings nicht essbar, sondern nur Streudeko. :) Der Vogel ist von Nanu-Nana oder Butlers- nach meinem Schlussverkaufsfrenzy kann ich mich nicht mehr genau entsinnen...^^'

Die Etagère ist ein kleines DIY, dass mir Anna zu Weihnachten geschenkt hat. Das Prinzip ist so genial wie einfach: Man nehme einen tiefen Teller, (z.B. von Ikea) und einen Eierbecher. Dann klebt man den Teller oben auf den Eierbecher. Fertig!

Fazit: Sieht recht süß aus, ist aber ziemlich aufwändig und erfordert etwas Erfahrung. 

 PS: Die Schriftaart im ersten Bild heißt übrigens "Same same but different".

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