Freitag, 11. Januar 2013

10 Tipps, um seine guten Vorsätze dieses Jahr auch umzusetzen

Ina hat im Rahmen ihres diesjährigen Projektes nach den Vorsätzen und Plänen ihrer Leser gefragt. Bis zum 20. Jänner ist es noch ein Weilchen hin, aber ich wollte sie schon mal posten:) 

Los geht's:

Meistens hält man sie doch nicht ein, die guten Vorsätze*. (Quelle. Persönliche Erfahrung) Das soll dieses Jahr mal etwas anders werden. 
Es gibt ein paar Tipps, die es einem leichter machen können, sie auch tatsächlich zu realisieren (Quelle: persönliche (Un)-Erfahrung...)

1) Realistische Ziele setzen

Am besten setzt man sich wirklich realistische Ziele, die man auch ernst meint. Auch wenn sie bisweilen nicht so schön klingen, wie "reich werden", "den Mann für's Leben finden" etc.Wer sich immer wieder unrealistische Ziele setzt, wird auf Dauer nur frustriert sein.
Auch Ziele, bei denen man nicht gewillt ist, zumindest eine kleine Anstrengung zu unternehmen, oder die im Grunde nur Ziele von anderen sind, von denen wir denken, dass wir sie haben sollten, sind in der Regel zum Scheitern verurteilt- und letztendlich hat man doch das Gefühl etwas nicht erreicht zu haben. Dann besser gleich ein anderes, dafür aber ernst gemeintes Ziel formulieren und sich nichts vormachen. (Uhhh, das klingt jetzt aber knallhart...^^')


2) Nicht zu viel vornehmen

Eigentlich ist meine Liste fast schon ein bisschen zu lang., auch wenn ich sie für realistisch halte. Es ist besser sich weniger vorzunehmen und dann auch diese Dinge ernsthaft zu verfolgen. 

3) Konkret & positiv formulieren.

Statt: "weniger Zeitschriften kaufen", besser: "nur 4 Zeitschriften pro Monat kaufen".
Statt: "häufiger aufräumen" besser: "2 Mal die Woche aufräumen, und zwar Dienstag und Samstag"
Das gilt besonders für längerfristige Ziele- diese "übersetzt" man am besten in konkrete, kurzfristig ausführbare Handlungen oder Teilziele. Gut ist auch, wenn man sie objektiv messen kann. 

4) Eins nach dem anderen

Ich denke, es scheitert oft daran, dass wir versuchen, alles auf einmal umzusetzen. Und da das meist zum Scheitern verurteilt ist, wird dann gar nichts mehr draus, nicht mal aus eigentlich "leichten" Vorsätzen. Daher ist es vorteilhaft einen Plan aufzustellen. Im Sinne von:
Zuerst konzentriere ich mich auf xyz, dann auf das usw. Damit verbunden ist auch der nächste Punkt, nämlich...Schreibt diesen Plan genau auf. 

5) Unterscheiden zwischen kurzfristigen & längerfristigen Zielen:

Wie bei jeder Planung gibt es Dinge, die eher kurzfristig zu bewältigen sind, oder auch nur einmalig auftreten werden (z.B. das Blogdesign ändern) und längerfristige Ziele. Das sollte man im Vorfeld berücksichtigen. Sich nur kurzfristige Sachen auf einmal vorzunehmen und umgekehrt, führt oft zu Überforderung, besser ist ein guter Mix aus beiden. Das gilt auch für schwierige & leicht umsetzbare Vorsätze- der Mix macht's :) 

6) Deadlines setzen.

Wer sich Deadlines setzt, bleibt eher bei der Stange und ist zielorientierter, zumindest geht das mir so:)
Außerdem setzt eine Deadline die Aussicht auf einen messbaren Erfolg (das Ziel muss natürlich so formuliert sein, s.o.), und das spornt an- vor allem wenn man sein (Etappen)-Ziel auch dann tatsächlich erreicht.


7) Erinnerungen in den Alltag einbauen

Manche Zielen verlieren wir, obwohl sie uns wichtig sind, im Alltagsstress etwas aus den Augen. Da können kleine Erinnerungen helfen, z.B. ein Zettel am Spiegel, an der Haustür, eben überall, wo man häufig vorbeikommt. Jedoch ist es wichtig, diese Zettel häufig zu tauschen oder sonstwie zu ändern, sonst "kucken sie sich weg";)
Ach ja, Smartphones haben bestimmt so ne geniale Erinnerungsapp...oder? Die kann man auch nützen und schon mal für die nächsten 3 Monate programmieren^^

8) Mitstreiter suchen

Manche Zielen haben sich auch andere vorgenommen, zum Beispiel mehr Sport zu machen. Wenn man jemand hat, der mit zum joggen geht, dann läuft es sich gleich leichter. Das gilt natürlich auch für alles andere. 


9) Dokumentieren der Ergebnisse


Worum es auch immer gehen mag, es ist ein schönes Gefühl, einen sichtbaren Erfolg zu haben, gerade bei "unsichtbaren" Zielen. Daher lohnt es sich, die Sachen, die man erreicht hat, zu notieren, zu fotografieren egal wie festzuhalten und sich bewusst zu machen. Dann fällt auch der nächste Punkt leicht: 

10) Sich belohnen

Belohnungen sind eine feine Sache, die gerade bei unbequemen Vorhaben zusätzlich motivieren können. Dabei würde ich empfehlen, für Dinge, die einem persönlich besonders schwer fallen, (und ggf. auch noch sehr wichtig sind) entsprechend größere Belohnungen anzusetzen- der Maßstab ist dabei das eigene Empfinden, das wirkt letztendlich am besten. Auch hier sollte man möglichst konkret sein.
Ein weitere Gedanke ist es, die Belohnungen "verwandt" auszusuchen, sprich, wer z.B. häufiger selbst kochen möchte statt was beim Döner mitzunehmen, könnte sich dann mit neuem, schönem Geschirr belohnen- so wird der Ursprungserfolg zusätzlich verstärkt. 


Was haltet ihr davon? Habt ihr was zu ergänzen oder Widerspruch einzulegen? Bin gespannt auf eure Ansichten dazu.

Wünsche euch viel Erfolg bei der Umsetzung euer Pläne und Vorsätze!

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

* Dieses Jahr sind meine Vorsätze (ich nenne sie eigentlich lieber Pläne) folgende:

Diplom machen // nach London fahren // ausmisten// Design-Teams// Blogdesign updaten//weniger Zeitschriften kaufen--> nur 4 Zeitschriften pro Monat// Freundschaften weiterführen



Kommentare:

Jule hat gesagt…

Die Tipps sind klasse! Und Vorsätze finde ich für ein neues Jahr immer super, noch besser wenn man sie auch umsetzt :)

Maria hat gesagt…

Hallo Moni,
vielen Dank für deinen lieben Kommentar auf meinem Blog. Gerne würde ich dein Angebot annehmen :)
Liebe Grüße Maria

Ina hat gesagt…

wundervoller post :D
hast du schön umgesetzt!

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...