Samstag, 11. August 2012

Lomography- die Holga in Aktion

Ich besitze eine Holga für Rollfilme in olivgrün (war billiger als die in schwarz^^), mit der ich hin und wieder ganz gerne Fotos mache. Unten seht ihr die Ausbeute meines ersten Rollfilmes, der sich im nachhinein als ein SW- Film herausgestellt hat. Besonders gerne mache ich sog. "Doppelbelichtungen", bei der man den selben Filmabschnitt zweimal hintereinander belichtet, ohne vorher den Film weitergedreht zu haben. 

Die Holga ist- strenggenommen- ein (inzwischen) überteuertes, schrottiges Plastikteil, deren Film man in dunkelkammerähnlichen Verhältnissen hineinfummeln muss. Warum ich sie trotzdem gerne verwende? Weil es einfach immer wieder Überraschungseffekte garantiert sind. Weil sie so simpel ist. Und weil man sich ein bisschen in eine andere Zeit versetzt fühlt, wenn man mit ihr loszieht und man nur 12 Bilder pro Film hat.


Auf den Bildern ganz unten seht ihr die Reste eines mehr oder weniger abgebrannten Hauses samt Garage. Die Sitze im rechten Bild sind Autositze gewesen. Den Rollfilm habe ich dann abfotografiert und am PC  zugeschnitten und leicht bearbeitet. 

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